Frau nima

Stadtgeschichten, Heldengeschichten, Alltagsgeschichten…


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Vorher ::: Nachher

An diesem wundervollem Freitag Morgen zeige ich euch, was sich der kleine Wolf im Urlaub machen hat lassen.Na? Was fällt euch auf? Ich geb euch einen Tipp: Es war keine OP.

Gleich wird mein Schwesterherz hier reinschneien: wir werden einen Tratsch-Strick-Vormittag zusammen verbringen und am Nachmittag in ihre Wohnung fahren um dort einen Weibchen-Abend zu zelebrieren – während der Held einen richtigen Männer-Abend verbringen wird.
Ich wünsch euch einen wundervollen Freitag – kaum zu glauben, dass es mein letzter Urlaubstag ist. Nein, der war eigentlich gestern – da Freitag ja generell mein freier Tag ist. Macht es euch fein!

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Assoziation 2012 :: Zufriedenheit

Die Erfüllung liegt in dem, was genug ist.
Michel de Montaigne

Prinzipiell bin ich mit dem zufrieden, was ich habe. Wenn da nicht immer diese leise Stimme wäre, die mir zuflüstert: Es könnte noch besser sein! Es könnte noch schöner sein! Dieses und jenes wäre doch anders viel toller!
Aber ich lerne, jeden Tag, zufrieden zu sein – mit dem was ich habe, mit dem was ich bin – was nicht heißt, dass ich den Stillstand möchte – aber den Tag zufrieden und dankbar abschließen, dass ist wichtig, denk ich!

Mitmachen könnt ihr wie immer bei lieben Krümelmonster.


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Ich kaufe ein A…

… und löse auf *grins*
Also der kulinarische Teil meines Rätsels war: Apfelgelee *mmmhmmm*Das Rezept habe ich schon vor eeewiger Zeit bei Bora entdeckt und wollte es seitdem nachkochen. Leider ist es mir ein bisschen flüssig geworden – ich denke, ich werde nicht drum rum kommen und mit dem Helden gemeinsam nochmal alle Gläser leeren und mit etwas Gelierzucker nochmal aufkochen. Schmecken tut es aber jetzt schon *mmhhhmmmm*

Und der zweite Teil meines Rätsels ist ein Inhalt für die Weihnachtskiste. Gestrickt aus meiner liebsten Malabrigo BabyMerino Lace Wolle – ein Traum aus Rosa. Rosa ist ehrlich gestanden nicht meine Farbe. Auch nicht dieses Altrosa – ich finde, es steht mir einfach nicht. Allerdings weiß ich, dass meine Mama diese Farbe seeehr gern mag und auch diese Wolle und überhaupt solche Tücher.Verstrickt habe ich ca. 75g – also ist es wiedermal ein richtiges Fliegengewicht. Anleitung dazu habe ich keine – ich habe einfach Freischnauze auf die gewünschte Breite zugenommen und danach mein liebstes Wellenmuster (auch als Pfauenmuster bekannt) gestrickt. Die Spitzen habe ich beim Spannen schön rausgearbeitet – wenn man das nicht so macht, dann sind es eher Rundungen als Spitzen am Rand. Wie man halt mag. Und so kann wieder ein Teil in die Weihnachtskiste wandern – es sind immerhin nicht mal mehr 3 Monate bis zum großen Fest!


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Spannend, spannend

Ja so ist das mit Geheimnissen – die bestehen doch zum größten Teil aus Spannung oder?
Links könnt ihr ein Teil für die Weihnachtskiste sehen – allerdings hält es noch gespannt seinen Schönheitsschlaf. Und auf der rechten Seite – ja das ist ein kleines (kulinarisches) Geheimnis und ich hoffe es gelingt und schmeckt genauso lecker wie es riecht. Aber auch das kulinarische Geheimnis muss noch ein paar Stunden rasten, bevor es weiterverarbeitet werden kann.
Na – seid ihr neugierig?

Wer an dieser Stelle „M wie Montag oder…“ sucht – das befindet sich zur Zeit im Urlaub 🙂


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Sonntagsfreuden :: Sammlerfreuden

Oh ja – ich bin eine Sammlerin. Neben Wolle und Büchern, liebe ich es kleine Gegenstände von verschiedenen Orten mitzubringen. Und aus unseren diversen Hüttenurlauben der letzten Jahre waren es meist: Steine und Holz. Und so natürlich auch heuer wieder.
Dieser Ast ist heuer meine liebste Herbstdeko. Die Blätter aus hmmm – keine Ahnung – Kunststoff, habe ich schon viele Jahre. Und in einige habe ich einfach ein kleines Loch reingeschnitten und tataaaa: fertig ist der Herbstzweig.Wie sehr ich den Herbst liebe, brauche ich ja nicht mehr zu schreiben, oder?
Steine sind auch ein paar mitgewandert – und der Held hat eine wunderschöne Feder gefunden. Keine Ahnung von welchem Vogel sie ist – aber sie schimmert in wunderschönen Grautönen.Seid ihr auch Sammlerinnen? Vielleicht von kleinen, feinen Schätzen?
Sonntagsfreuden werden bei Maria gesammelt.


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So schön war es in der Einöde {Teil 3}

Lasst uns die Trilogie mit ein paar letzten Eindrücken beenden, ja?

giftige Schönheit

Waldschönheit

Abendbeschäftigung

Regenzeit

Schlechtwetter-Beschäftigung

Sonnenzeit

atemberaubend

Es ist schon irgendwie komisch – so sehr ich es dort genossen habe, diese Einsamkeit, diese scheinbar unendliche Weite und die Stille – ich habe mich auch sehr auf Zuhause gefreut und hab es deswegen gar nicht schlimm gefunden schon 2 Tage früher wieder heimzufahren.
Aber eigentlich ist es doch gar nicht komisch, sondern ganz normal – dieses „Zuhause-Gefühl“.
Und in den nächsten Tage zeige ich euch die Schätze, die ich in diesem Urlaub gefunden habe und die Dinge für die Weihnachtskiste, die bereits fertig sind.


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So schön war es in der Einöde {Teil 2}

Ach ich freu mich, dass ihr es nicht anders wolltet *strahl* Denn ich hab hier noch ein paar Fotos, die ich euch gerne zeigen möchte.

Notwendigkeit

Sonnenanbeter

kleiner Sonnenanbeter

Buffet

Schwarzmalerei

Sherlock Schnüffel

Killer

Und weil ich noch ein paar Fotos habe, gibt es dann noch einen dritten Teil.

Ihr seht – wir haben die paar Tage dort oben so richtig genossen. Es ist so ein ganz anderes Leben, als wir es sonst haben – wenn man Essen möchte, dann sollte man zu kochen beginnen, bevor man Hunger kriegt (es sei denn, man ist das kochen mit einem Holzofen gewöhnt), wenn man Lust auf einen Kaffee hat, dann beginnt es im „schlimmsten“ Fall damit, dass man zuerst einmal Holz hackt.
In der Nacht macht es keinen Unterschied, ob man die Augen offen oder geschlossen hat – so finster ist es. Durch die viele frische Luft gingen wir meistens um 22 Uhr ins Bett und waren dafür auch zeitig am Morgen wieder auf.
Die Wölfe waren den ganzen Tag draussen und schnarchten am Abend um die Wette – so sie doch sonst ca. 22 Stunden am Tag schlafen, ist das doch ein erstaunlicher Wandel *lach*