Frau nima

Stadtgeschichten, Heldengeschichten, Alltagsgeschichten…


18 Kommentare

Vorher ::: Nachher

An diesem wundervollem Freitag Morgen zeige ich euch, was sich der kleine Wolf im Urlaub machen hat lassen.Na? Was fällt euch auf? Ich geb euch einen Tipp: Es war keine OP.

Gleich wird mein Schwesterherz hier reinschneien: wir werden einen Tratsch-Strick-Vormittag zusammen verbringen und am Nachmittag in ihre Wohnung fahren um dort einen Weibchen-Abend zu zelebrieren – während der Held einen richtigen Männer-Abend verbringen wird.
Ich wünsch euch einen wundervollen Freitag – kaum zu glauben, dass es mein letzter Urlaubstag ist. Nein, der war eigentlich gestern – da Freitag ja generell mein freier Tag ist. Macht es euch fein!

Advertisements


17 Kommentare

Dies und Das und Freitags

Zuerst mal: Ich habe gestern nicht bei der Assoziation 2012 mitgemacht – aber das hole ich heute nach.

Ich war nämlich gestern Blutabnehmen für meine Schilddrüsen-Untersuchung (nichts schlimmes – nur eine kleine Unterfunktion) und dann hab ich mich einfach vieeeel zu schwach gefühlt um zu bloggen 🙂 Aber heute bin ich wieder fit, denn der Held hat sich ganz rührend um mich gekümmert.

Stolz bin ich auf mich, weil ich die längst ausständige Kontrolle endlich hinter mich gebracht habe – ich mag die Piekserei nämlich gar nicht. Meine Adern treten bei Nadeln den Rückzug an und beim letzten Mal musste der Arzt dreimal stechen mit dem Ergebnis, dass es die Ader am Handrücken zerrissen hat 😦 Aber gestern war ich tapfer und er musste auch nur einmal pieksen und es ist auch nur ein ganz kleines bisschen blau.
Soviel dazu. Mitleidsbekundigungen werden natürlich gerne entgegen genommen.

Ansonsten ist heute Freitag und die Wölfe und ich haben es uns auf der Couch gemütlich gemacht, nachdem ich schon die Wohnung fast ganz aufgeräumt habe.

Draussen regnet es und es ist so dunkel als wäre es schon 17.00 Uhr am Nachmittag – wie gut, dass ich da heute den Luxus geniessen darf und nicht raus muss. Deswegen mache ich es mir drinnen mit einem heißen Tee gemütlich und hab mir ein paar Kerzen angezündet.

Hab ich schon mal erwähnt, dass ich die kühlere Jahreszeit sehr gerne mag? ♥

Euch wünsche ich einen wunderschönen Start ins Wochenende – vielleicht auch schön kuschelig? Jedenfalls ganz nach eurem Geschmack.


15 Kommentare

Es geht uns gut ♥

Erstmal Danke für die vielen lieben Kommentare von euch – es ist halt immer wieder so, dass wenn ich mich nicht besonders gut fühle, es einfach wunderschön ist zu wissen, dass andere Bloggerinnen an uns denken und dies auch kundtun.

Aber nicht nur ihr wart so lieb und besorgt – auch meine Familie und die liebste Freundin sowie ArbeitskollegInnen von mir und vom Helden, die den großen Wolf auch alle gern haben – also ich denke es war nicht nur die körperliche Nähe, die den Wolf so schnell wieder genesen ließ.


Dem großen Wolf geht es wieder so als wäre nichts gewesen. Er bekommt weiterhin Magenschoner und Schonkost – und hat schon ganz schön heraussen, dass er Narrenfreiheit hat. Einen Schokokeks wollte er stehlen – ist das zu fassen? Ja Schonkost ist halt nicht soooo prickelnd – da sind Schokokekse schon leckerer (aber die würde er nicht mal kriegen, wenn er ganz gesund wäre).

Und die kleine, weiße Wolfskrankenschwester ist sowieso wiedermal umwerfend – bringt sie dem Patienten immer etwas Kühles zu trinken, schüttelt seine Kissen auf oder fegt ihm die störenden Krümmel aus dem Bett *lach* Aber ganz im Ernst: man merkt einfach, dass auch der kleine Wolf noch lieber und hmmm fast rücksichtsvoll zu seinem großen Bruder ist ♥

Um zum Titel zurück zu kommen: Es geht uns gut ♥ Zum Glück.


18 Kommentare

Lebenswärmeweitergabe

Ich glaube daran, dass Nähe heilen kann. Nicht umsonst werden Frühchen den Eltern zum kuscheln auf die Brust gelegt, geben Mütter Küsschen auf Verletzungen oder tut es uns einfach gut, wenn jemand da ist, wenn es uns schlecht geht.

Heute morgen ging es dem großen Wolf gar nicht gut. Er zitterte, wollte sich nicht bewegen und hatte den „Bitte hilf mir – mir geht es nicht gut“- Blick – jeder, der selbst mit Tieren zusammenlebt, weiß von welchem Blick ich rede.


Der große Wolf ist ja leider krank und seitdem wir vor über 9 Monaten die Diagnose Krebs bekommen haben, ist die Angst ein grausamer und unbarmherziger Begleiter.

Nach einem Besuch in der Tierklinik war zum Glück klar, dass es sich „nur“ um eine Magen-Darm-Entzündung handelt – die zwar schmerzhaft ist, aber mit Schonkost und Medikamenten gut behandelt werden kann.

Ich glaube daran, dass Nähe heilen kann. Nicht alles – nicht den Krebs. Aber manchmal ist die Weitergabe von Lebenswärme einfach alles was man braucht, damit es wieder etwas besser geht.


19 Kommentare

M wie Montag oder…

manchmal gibt es so lazy sundays – die tun richtig richtig gut.
Da war ich überhaupt nicht draussen, widme mich voll und ganz dem Häkelmonster, werde mit Essen verwöhnt und Kaffee, schlafe auf der Couch, kuschel mit den Wölfen und dem Helden ♥ und bin sogar zu bequem um den Laptop einzuschalten.
Diese lazy sundays sind einfach sooo faul gemütlich, weil sie doch so selten sind und genau die richtige Länge haben.

Und heute – da hat mich der Alltag wieder. Was nach so einem faulen Sonntag auch ganz okay ist 😉
MitmacherInnen sind wie immer gerne gesehen ♥ Euer Montagspost sollte einfach mit einem 
M beginnen.


9 Kommentare

Morgens, 06.15 Uhr in Österreich

♣ hat es der kleine Wolf irgendwie auf meinen Schoss geschafft
♣ schläft der große Wolf noch tief und fest
♣ rumpelt der Held im Bad herum
♣ geniesse ich meinen Morgenkaffee und die Ruhe
♣ schmuse ich noch ein wenig mit dem kleinen Wolf und erkläre ihm, dass er ein super Hund ist
♥ möchte ich nirgendswo anders sein
Ein wunderschönes Bergfest euch allen da draußen!


18 Kommentare

Image ist alles!

Der Schein bestimmt das Bewusstsein.
Alessandro Graf von Cagliostro

Es widerspricht meiner tiefsten Grundeinstellung, seitdem der große Wolf bei uns wohnt (und das sind immerhin schon 8 Jahre) sein Kampfhund-Image in irgendeiner Form auszunutzen oder zu fördern. 
Und dann gibt es so Tage wie heute – wo es an unserer Tür klingelt – zuerst einmal und nach 30 Sekunden Sturm. Kann ich schon mal nicht leiden – aber egal.
Und dann steht davor ein erzürnter Postler, der sich darüber beschwert, dass ich soooo lange (immerhin sicher eine Minute) zur Tür brauche. Nein beschweren ist das falsche Wort – herumkeifen trifft es eher (ob das wohl am Regen liegt? Hab ich den gemacht? Ich denke nicht).
Und dann gehe ich einfach einen Schritt zur Seite, wo mein großer Wolfsheld steht und den Postler bitterböse anschaut. Er kann es nicht leiden, wenn so mit seinem Rudel gesprochen wird – ich auch nicht.
Na gut – dann. Schönen Tag noch!


Der große Wolf hat noch nie jemandem irgendetwas gemacht. Das weiß ich. Und das weiß er. Aber der nette Herr von der Post nicht 🙂