Frau nima

Stadtgeschichten, Heldengeschichten, Alltagsgeschichten…


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Stadtgarten {4}

Ja was soll ich sagen? Was so traumhaft begonnen hat, hat doch irgendwie ein Hinkebein.

Es gedeiht alles wunderbar – die Paradeiser musste der Held schon zweimal zurückschneiden, weil es wirklich Riesen sind. Auch die Paprika und die Zucchinis wuchern fröhlich vor sich hin. Alles ganz super – wenn man viel Grün will und keine Früchte *lach*
Das Ergebnis der heldenhaften Pflege war nämlich genau die eine Zucchini von damals – und seitdem ist Schweigen im Walde. Nun ja – der Held pflegt den kleinen Stadtgarten tapfer weiter. Ich allerdings wage zu bezweifeln, dass sich hier noch etwas tut 😉 Aber schön zum Anschauen ist er.

In Zeiten wie diesen zählt doch eh nur der olypmische Gedanke!

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Morgenstimmung

Nicht nur die Abendstimmung mag ich – auch in der Früh, wenn anscheinend noch alles schläft geniesse ich die Stimmung draussen. Nachdem wir gestern bei über 35°C gegrillt wurden, waren es heute morgen angenehme 20°C und mehr als 28°C sollen es heute auch nicht werden. Da muss ich direkt mal hoffen, dass die Heizung noch funktioniert 🙂

Einen wunderschönen Tag wünsch ich euch heute ♥


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Morgens, 06.15 Uhr in Österreich

♣ hat es der kleine Wolf irgendwie auf meinen Schoss geschafft
♣ schläft der große Wolf noch tief und fest
♣ rumpelt der Held im Bad herum
♣ geniesse ich meinen Morgenkaffee und die Ruhe
♣ schmuse ich noch ein wenig mit dem kleinen Wolf und erkläre ihm, dass er ein super Hund ist
♥ möchte ich nirgendswo anders sein
Ein wunderschönes Bergfest euch allen da draußen!


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Zeitreise?!

Manchmal, wenn ich in unserer neuen Umgebung unterwegs bin, habe ich nicht das Gefühl im Jahre zwanzig12 zu leben.

Ja das Geschäft hat tatsächlich noch offen. Toll oder? Leider konnte ich keinen Blick auf den/die BesitzerIn werfen – denn das hätte mich schon interessiert 😉
Beim nächsten Bild achtet bitte besonders auf den Werbeslogan *schmunzel* 

Da müsste man sich ja schon alleine deswegen einschreiben lassen um zu erfahren, wie sich das anfühlt. Und mit wem man dort trainiert 🙂

Das ist jetzt nicht wirklich alt – aber schön. Sehr schön. Ich muss mal ausprobieren, wie das ist, wenn man sich in dem Durchgang ganz schnell im Kreis dreht.

Hut ab vor dem, der das gemalt hat. Der hatte sicher ganz schlimm Rücken nachher.
Ich wünsch euch einen wundertollen Tag meine Lieben – bei uns kommt heute die Sonne. Haben sie gesagt 🙂


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Auf den ersten Blick

Als wir uns vor einem halben Jahr (unglaublich !) das erste Mal unsere Wohnung angeschaut haben, gab es etwas, in das hab ich mich gleich auf den ersten Blick verliebt.

Die wunderschönen Gangfenster in unserem Badezimmer.
Und in unserer Küche.
Als wir uns die Wohnung angesehen haben, das allererste Mal – hat mein Bauchgefühl gleich JA gesagt. Obwohl es die erste Wohnung war, die wir besichtigt haben. Und wie ihr vielleicht noch wißt, ging dann alles ganz schnell. Die Zusage, der Umzug – und dann saß ich da.
In der neuen Wohnung. Auf die ich mich so gefreut hatte – wochenlang hingefiebert habe. Und aufeinmal war das Bauchgefühl weg. 
In der alten Wohnung hatten wir viel durchgemacht. Eigentlich sollte es einem zu denken geben, wenn man schon in der ersten Nacht mit den Nachbarn diskutieren muss, dass mitternächtliche Raucheinlagen am Gang nicht die Freude aller sind.
Und der Griller direkt am Balkon unter unserem Schlafzimmerfenster auch nicht nun ja…
Und trotzdem fehlte mir die alte Wohnung. Die alte Umgebung. Alles Bekannte und Vertraute. Die Nähe zu meiner Schwester. 
Sollte es hier wirklich besser sein? 
Ich weiß nicht, ob man diese Gedanken nachvollziehen kann, wenn man es nicht selber erlebt hat. Wenn man das Gefühl hat, nie alleine in den eigenen vier Wänden zu sein. Obwohl sonst niemand in der Wohnung ist. Wenn Wut und Verzweiflung ständige Begleiter sind – wie unerwünschte Besucher, die einfach nicht gehen wollen.
Mittlerweile sind viele Wochen vergangen. Und endlich beginne ich zu heilen. Langsam. Noch immer ein wenig vorsichtig. Aber doch – langsam. Die Wut und auch die Verzweiflung sind ausgeladen.

Warum ich das hier schreibe? Hmmm weil ich denke, dass es vielleicht Menschen gibt, da draussen, die das vielleicht lesen. Denen es Mut macht. Weil es mich menschlich macht. Weil die Welt nicht immer gut ist – aber es durchaus wieder werden kann. Und weil es mir hilft. Beim heilen.


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Zu Hause tätowieren? – Kein Problem!

Ja wirklich  – das geht ganz schnell und tut gaaar nicht weh! 
Während gestern Abend ein furchtbares Gewitter getobt hat, haben der Held und ich tätowiert.
Einmal das Schlafzimmer.
Puuuuuuuuuust 

Und danach gleich die Küche.
Wie toll für mich das meistens der Held am Kochen ist ♥
Und dann noch was Wohnzimmer.
Tick. Tack.

Ein wenig hab ich schon geschwitzt beim Auftragen – allerdings ging es wirklich ganz einfach und auch die durchsichtige Folie, die man danach ja wieder abzieht – hat uns nicht den ganzen Putz von der Wand gerissen. Nicht mal ein bisschen.
Freitag ist’s meine Lieben – hier schüttet es wie aus Kübeln. Allerdings stört mich das beim Häkeln nicht wirklich 😉 Ich hoffe, ihr kommt alle trocken an – wo auch immer ihr hin wollt.


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Und jetzt im Schnelldurchlauf

Ja das Thema Jalousien gibt nicht soviel her – ehrlich gesagt war es ziemlich langweilig, auch wenn der Sonnenschutzherr sein Bestes gegeben hat, sehr flink und genau war und sogar seinen gesamten Dreck wieder mitgenommen hat – vermutlich weil er kritisch beäugt wurde.
Aussehen tut das Ganze jetzt so – und der Held und ich sind wirklich begeistert. Statt Stangen und Schnüre gibt es nur eine Schnur, mit der man die Jalousien rauf und runter aber auch auf und zu machen kann. Keine Ahnung wie das funktioniert – ich bin wiedermal hin und weg 😉
Ich bin dann mal wieder weg…also eigentlich da…
… aber eine kleine Blogrunde geht noch noch – denk ich 😉 Habt einen wunderschönen Feierabend meine Lieben ♥