Frau nima

Stadtgeschichten, Heldengeschichten, Alltagsgeschichten…


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Handwärmer {für die Weihnachtskiste}

Für die liebste Züchterin vom großen Wolf (die ja, wie ihr wisst an 4 Tagen die Woche so lieb ist und unseren Wölfen Asyl gewährt, während wir in der Arbeit schuften) habe ich ein Paar Stulpen gestrickt. In wunderschönsten Herbstfarben – die der Crazy Zauberball Schokoladenseite beinhaltet – ich denke, dass Herbstfarben aber auch zu Weihnachten gerne genommen werden.Leider weiß ich nicht mehr, woher ich das Muster habe. Ich weiß nur, dass die Anleitung eigentlich für einfach Stulpen ohne Daumen sind – aber mehr schon nicht. Wer also weiß woher die Anleitung ist – bitte melden! Dann verlinke ich gerne richtig *schäm*Jedenfalls hoffe ich, dass sie auch getragen werden – leider werden ja die Dinge oft für zu schön empfunden und fristen dann ein trauriges Leben in einer Schublade. Kennt ihr das auch?

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Papa blue

Aus demZauberball stone washed habe ich für meinen Papa, der im Oktober Geburtstag hat, ein Paar Socken gestrickt. Nach einem ganz einfachen Hebemaschen-Muster. Das Muster geistert sicher überall im Netz herum, ich habe es für 64 Maschen so gestrickt:1. Reihe: 5 Maschen rechts, 1 Masche links, 1 Masche rechts, 1 Masche links (ganze Runde)
2. Reihe: 5 Maschen rechts, 1 Masche links, 1 Hebemasche (wie beim links stricken einstechen, den Faden hinter der Masche und einfach abheben), 1 Masche links (ganze Runde)

Das war’s schon.Und somit ist der erste Arbeitstag auch schon rum – ein blauer Montag war’s aber trotz der Socken nicht 🙂


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Ich kaufe ein A…

… und löse auf *grins*
Also der kulinarische Teil meines Rätsels war: Apfelgelee *mmmhmmm*Das Rezept habe ich schon vor eeewiger Zeit bei Bora entdeckt und wollte es seitdem nachkochen. Leider ist es mir ein bisschen flüssig geworden – ich denke, ich werde nicht drum rum kommen und mit dem Helden gemeinsam nochmal alle Gläser leeren und mit etwas Gelierzucker nochmal aufkochen. Schmecken tut es aber jetzt schon *mmhhhmmmm*

Und der zweite Teil meines Rätsels ist ein Inhalt für die Weihnachtskiste. Gestrickt aus meiner liebsten Malabrigo BabyMerino Lace Wolle – ein Traum aus Rosa. Rosa ist ehrlich gestanden nicht meine Farbe. Auch nicht dieses Altrosa – ich finde, es steht mir einfach nicht. Allerdings weiß ich, dass meine Mama diese Farbe seeehr gern mag und auch diese Wolle und überhaupt solche Tücher.Verstrickt habe ich ca. 75g – also ist es wiedermal ein richtiges Fliegengewicht. Anleitung dazu habe ich keine – ich habe einfach Freischnauze auf die gewünschte Breite zugenommen und danach mein liebstes Wellenmuster (auch als Pfauenmuster bekannt) gestrickt. Die Spitzen habe ich beim Spannen schön rausgearbeitet – wenn man das nicht so macht, dann sind es eher Rundungen als Spitzen am Rand. Wie man halt mag. Und so kann wieder ein Teil in die Weihnachtskiste wandern – es sind immerhin nicht mal mehr 3 Monate bis zum großen Fest!


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M wie Montag oder…

Monstersocken könnte man auch dazu sagen.
Diese Socken sind nämlich Größe 44/45 – und nein sie sind nicht für einen großen Mann sondern für meine Masseurin mit den goldenen Händen 😉 Und ja: als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, wurde mir schon ein bisschen mulmig bei dem Gedanken, dass sie mich gleich massieren würde. Sie ist schon eine besondere Erscheinung.
Das Muster habe ich bei Sonja gefunden – es nennt sich Pfaffenwinkel Muster und hat sich sehr angenehm verstricken lassen. Auch wenn es sich bis zum Schluss nicht in mein Hirn einbrennen wollte und ich immer die Anleitung brauchte – aber das war nicht wirklich schlimm.
Die Wolle hatte ich noch vom letztjährigen Tausendschön-Abo – ich glaube der Strang heißt „Wassernixe“ oder irgendwie so ähnlich (ihr wißt ja – ich hab’s nicht so mit den Banderolen).
Und es ging sich sogar die Übergröße mit 100g aus – nach dem ersten Socken hab ich nämlich beim abwiegen vom Rest schon ziemlich geschwitzt.
Aber wie heißt es so schön? Ende gut – alles gut.
Und so wandern diese Monstersocken in die Weihnachtskiste – denn lang ist es nicht mehr hin.
Kommt gut in die neue Woche meine Lieben – die ich auch meine letzte Arbeitswoche vor meinem Urlaub ist *jipieeeeee*

MitmacherInnen sind wie immer gerne gesehen – euer Montagspost sollte einfach mit einem M beginnen.


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I proudly present: THE Häkelmonster

Ich muss sagen: Ich bin stolz. Sehr stolz. Denn dieses Häkelmonster war mein bislang größtes Projekt und ich habe es doch in einer (für mich) relativ kurzen Zeit fertig gestellt – das verdanke ich zum Teil auch euch, die ihr mich so tapfer unterstützt und angefeuert habt.

Und soll ich euch was sagen? Vor lauter Euphorie, dass das Monster nun endlich bezwungen ist, habe ich weder gezählt wieviele Grannys es im Endeffekt waren, noch wie schwer es ist oder wieviele Zäuberbälle es am Schluss wirklich gefressen hatte.

Und soll ich euch noch was sagen? Ich find das ehrlich gesagt auch gaaar nicht wichtig 😉

Vielleicht ist es auch nicht ganz perfekt – es hat ein paar krumme Nähte drinnen und ein paar Falten. Aber ich finde genau das sooo charmant an meinem Häkelmonster, dass jetzt bei meiner Mama wohnt und sie glücklich macht.

Und so sehr ich das stricken momentan geniesse – denn die Maschen huschen mir regelrecht von den Nadeln – so sehr kann ich mir auch vorstellen noch so eine Monsterdecke für mich zu machen. Irgendwann mal. Eines Tages. Vielleicht in verschiedenen Grün-Tönen?! Oder in Orange-Rot-Gelb-Tönen?

Das war sie nun: Die Geschichte vom Häkelmonster. Mit Happy-End ♥


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Das August-Woll-Abo

habe ich soeben schön eingepackt – denn dieser Freitag ist Schwesternabend. Der Held ist heute Abend zu einer Ex-Firmen-Party eingeladen und so werden wir zwei Schwestern uns heute Abend Zöpfe flechten und  gegenseitig die Nägel lackieren *lach*

Das Minisöckchen schlief lange in der KleinKramKiste, wo lauter so kleine Teile wie Blümchen und Herzchen und eben Söckchen auf ihren Einsatz warten (die Teile machen sich auch ganz gut auf Karten).

Bevor ich jetzt wieder unterm Häkelmonster begraben werde, wünsche ich euch einen wunderbaren Start ins Wochenende ♥
Ich freue mich sehr, dass ihr sooo positiv auf den Blogumzug reagiert habt – die genauen Vorteile kann ich schwer benennen – es fühlt sich für mich einfach besser an 😉


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Sonntagsfreuden :: Bloggerfreuden

Ich durfte schon wieder ein Glücks.kind sein ♥ Diesmal hat mir die liebe Sabine zu diesem Zustand verholfen – in Zusammenarbeit mit ihrem Papa, der ein richtiger Künstler ist.
Wißt ihr was eine Nostespinne ist?
Nachtrag: Die natürlich Nostepinne heißt *hust* Danke Susanne
Ich wusste das nicht – bis ich es bei Sabine gesehen habe und nun gehört eine von diesen einzigartig tollen Spinnen mir ♥ Und sobald ich das Häkeldecken-Monster bezwungen habe, möchte ich das unbedingt ausprobieren.
Meine Liebe, du hast mir eine Waaaahnsinns (Sonntags-) Freude gemacht ♥ Vielen, vielen Dank!!! *knuddel*
Mehr Sonntagsfreuden-Sammler findet ihr bei Maria.